Traditionell sammeln wir auf unserem Neujahrsempfang für einen guten Zweck. Dieses Jahr haben wir für die Uetersener Tafe gesammelt und die Rekordsumme von 329,- Euro zusmmen bekommen. Spontan hat die Fraktion Uetersen den Betrag auf 400,- Euro aufgestockt. So konnten Rolf Maßow und Sabine Werner die 400,- Euro Herrn Bergmann und Frau Hamann am 14.03. überreichen und wurden gleich eingeladen die Räumlichkeiten zu besichtigen. "Dieses hohe ehrenamtliche Engagement war sehr beeindruckend", sagte Sabine Werner und erklärte spontan ihre Mitgliedschaft. Rolf Maßow ist bereits seit langer Zeit Mitglied der Uetersener Tafel und kennt die Arbeit sehr gut. Unsere Gesellschaft ist auf das ehrenamtliche Engagement angewiesen, aber es darf nicht vergessen werden, dass es nur mit unserer Unterstützung funktioniert.
Der Uetersener FDP-Fraktionsvorsitzende Rolf Maßow nimmt Stellung zu der noch immer schwebenden Übernahme des LMG:Es wäre so einfach gewesen: In der letzten Verhandlungsrunde mit dem Mediator hatte die Stadt Uetersen vorgeschlagen, sich darauf zu einigen, die Liegenschaft „Gymnasium“ kostenfrei ohne weitere Bedingungen zum 1.1.2012 zu übertragen und alle weiteren Fragen, insbesondere eventuelle Ausgleichzahlungen, davon getrennt später zu regeln. Dieser pragmatische Vorschlag, der es ermöglicht hätte, dass der Schulträger ab dann auch die Entscheidungsbefugnisse über bauliche Investitionen hätte und den Stillstand hätte beenden können, wurde von den Kreispolitikern mit der „einleuchtenden“ Begründung abgelehnt: “Damit geben wir ein Faustpfand aus der Hand.“ Ich finde: Faustpfänder braucht man als Pirat und als Entführer oder Erpresser, in der kommunalen Familie braucht man Vertrauen und Vertragstreue, mehr nicht. Es ist ein Unding, dass die offensichtliche Unmöglichkeit einer Einigung zwischen Kreis und Stadt auf dem Rücken der Schüler, Lehrer und Eltern des LMG ausgetragen wird.
Auf Antrag von Cornelia Maßow, FDP-Fraktion Uetersen, wurde am 14.02. im Umwelt- und Kleingarten-Ausschuss beschlossen, die Benutzerzahlen des Open-Air-Schachbretts im Rosarium (in der Nähe des Hotels) bis zum Ende des Sommers zu beobachten und erst dann abschließend darüber zu beraten, ob das Schachbrett, wie von der Stadtverwaltung Uetersen vorgeschlagen, entfernt werden soll. Anscheinend wird es nicht genutzt und muss nur immer gereinigt werden. Dass es weg sollte, fand der Schachclub Uetersen nicht gut, und die SPD-Vertreter im Umwelt- und Kleingarten-Ausschuss auch nicht. Jetzt haben alle erwachsenen und jugendlichen Schachliebhaber die Gelegenheit, im Rosarium weiter Open-Air-Schach zu spielen. Die Schachfiguren sind in einer Kiste in der Nähe verstaut, den Schlüssel dazu gibt es unter anderem im Bürgerbüro. Also auf ins Rosarium und den Gegner schachmatt gesetzt! |













