

|
Schuldiskussion im Januar 2010
Kommentar von Ursula Essler
HALLO ? Wollen wir nun wieder anfangen mit einer Schulformdebatte?
Hat denn niemand richtig zugehört? Der Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug hat
von einer Fristverlängerung von einem Jahr für die Umwandlung von Kooperativen Gesamtschulen in Gemeinschaftsschulen und Haupt-und Realschulen in Regionalschulen gesprochen. Er hat für „Zeit und Ruhe“ geworben, die die Schulen bräuchten, um „vernünftig arbeiten zu können.“ Und er sprach von größerer organisatorischer und pädagogischer Freiheit für die Schulen. Dies wiederum soll u.a. den Kooperativen Gesamtschulen die Möglichkeit geben, auch als Gemeinschaftsschule wie gewohnt arbeiten zu können. Denn, über die Differenzierungsmöglichkeiten soll künftig die Schule selber entscheiden dürfen.
Wer wollte sich dagegen wehren?
Genau das entsprach nach Inkrafttreten des Schulgesetzes dem Wunsch der schulischen Gremien unserer Klaus-Groth-Schule. Das erarbeitete Eckpunktepapier für das Konzept wurde dann aber von der Schulaufsicht abgelehnt, weil ab Klasse 7 Unterricht in Schulartklassen und schulartübergreifenden Kursen vorgesehen war, was jedoch für eine Gemeinschaftsschule nicht ausreichte.
Nun soll die Öffnung des Schulgesetzes dieses wieder möglich machen.
Die Belastungen der Schulleitung und Lehrer an unserer Klaus-Groth-Schule waren in den vergangenen Jahren durch den Aufbau und ständige Änderungen durch Gesetz und Erlasse immens. Auch für die Eltern der Schülerinnen und Schüler war das sicher nicht einfach. Ihnen allen ist zu wünschen, dass endlich Ruhe einkehrt.
Mehr Selbstbestimmungsrechte sollten allerdings nicht als Ruhestörung sondern als Chance verstanden werden. Und die ideologische Hintergrundmusik von Frau Strehlau halte ich eher für schädlich.
Für die Klaus-Groth-Schule gilt folgende Beschlusslage: „Die Klaus-Groth-Schule wird grundsätzlich in eine Gemeinschaftsschule umgewandelt. Der Zeitpunkt der Umwandlung ist in Abstimmung mit der Schulkonferenz festzulegen. Sofern die gesetzliche Möglichkeit gegeben ist, wird vorrangig der Fortbestand der Kooperativen Gesamtschule in derzeitiger Form angestrebt.“
Ursula Eßler
Mitglied Schulverbandsversammlung
Fraktionsvorsitzende FDP Tornesch |
|
Kinder
sind Gäste, die nach dem Weg fragen.
Wir freuen
uns sehr über den Start der Klaus-Groth-Schule
und wünschen der Schulleitung, dem Kollegium und allen
Schülerinnen und Schülern für die Zukunft viel
Freude,
Erfolg und ganz viel „Schwein"!
Mit freundlichen Grüßen
FDP-Ortsverband Tornesch
Alexander Ramin Ursula Eßler
(1.2.2003)
Der CDU Wahlkampf in Tornesch zeigt groteske Züge:
Die CDU will die kooperative Gesamtschule kippen und ein Gymnasium
errichten.
- Es liegt
die Genehmigung aus Kiel vor und die Entscheidung ist gar nicht
mehr rückgängig zu machen (Aussage aus dem Ministerium)
- Eine Aussage, wie
denn die KGS aufgelöst werden soll liegt nicht vor
- Die CDU hat wegen
angeblich hoher Kosten gegen die KGS ausgesprochen und will
uns weismachen, ein Gymnasium wäre preiswerter
- Ein Gymnasium ist
nach wie vor nicht genehmigungsfähig. Das weiß auch
die CDU und kann so - ohne Risiko - im Wahlkamof etwas fordern,
was gar nicht funktioniert.
- Die CDU hat noch
immer das Konzept der KGS nicht verstanden und redet weiterhin
von einem Abitur zweiter Klasse.
Fallen Sie
NICHT auf das Wahlkampfgeplänkel der CDU hinein. Vermeiden
Sie einen Lügenausschuss in Tornesch nach der Wahl.
Wählen Sie einfach nicht die CDU in Tornesch.
Die
Genehmigung der KGS ist erteilt, die Schule wird den Betrieb zum
Schuljahr 2003/2004 aufnehmen. Hier
die Genehmigung
Schulzweckverband
gegründet, ursila Essler ist Mitglied im Schulverband, CDU
gibt Blockadehaltung auf
Endlich ist
es soweit! Lange hat die FDP-Tornesch für eine Erweiterung
des Schulangebotes gekämpft. DIe Beschlüsse der Gremien
in Tornesch und Uetersen sind ein voller Erfolg der FDP in Tornesch
und der Ampelkoalition. Wir freuen uns auf dieses Ergebnis!
Wir danken
der SPD-Tornesch für das Vertrauen in Ursula Essler.
KGS
ist Regelschule
Kleine Anfrage des Abgeordneten Günther Hildebrand (FDP)
Die CDU Tornesch,
Herr Heitmann, kritisiert die Entscheidung des OVG zur KGS mit
dem Argument, es sei nicht mehr verständlich, wenn die Gerichte
völlig unterschiedlich, mal pro und dann wieder contra, entscheiden.
Es ist sicherlich schwer Derartiges zu verstehen. Dies ist jedoch
die Basis unseres Rechtstaates. Die Entscheidung hängt nämlich
im konkreten Fall davon ab, ob man die KGS als Regelschule im
Sinne des Schulgesetzes (SchulG) ansieht, oder eben nicht. Wenn
es sich um eine Regelschule handelt, kann die Errichtung einer
solchen Schule auch Pflichtaufgabe einer Gemeinde sein. Das Verwaltungsgericht
hat die Vorschriften des SchulG nicht in diesem Sinne verstanden.
Das OVG sieht genau diesen Punkt anders und kommt so zu dem Ergebnis,
dass, wenn die Bedürfnisfeststellung durch das Ministerium
erfolgt ist, mit anderen Worten also Kinder auf die Errichtung
der Schule
-wie in Tornesch die gymnasial empfohlenen Kinder- angewiesen
sind (s.a. Schulentwicklungsplan), die Einrichtung dieser Schule
für die Gemeinde verpflichtend ist.
Der Landtagssabgeordnete
der FDP im Kreis Pinneberg, Günther Hildebrand, richtete
im September 2002 eine Kleine Anfrage zu diesem Thema an die Landesregierung.
Die Antwort liegt jetzt vor. Auch die Landesregierung erklärt,
dass entsprechend § 57 Abs. 2 SchulG mit Vorliegen der Bedürfnisfeststellung
durch das Ministerium die Einrichtung der KGS pflichtige Selbstverwaltungsangelegenheit
wird.
Für alle pflichtigen Aufgaben gilt, dass ein Bürgerbegehren
nicht zulässig sein kann, weil ansonsten die Erfüllung
dieser notwendigen Aufgaben in Frage gestellt sein könnte.
Den gesamten
Wortlaut der Kleinen Anfrage können Interessierte unter www.fdp-tornesch.de
nachlesen oder in der Tornescher FDP-Geschäftsstelle abfordern.
Wir hoffen,
dass wir interessierten Bürgern und auch der CDU Tornesch
mit diesen Ausführungen helfen können. Gerade weil es
sich bei der Errichtung der KGS um eine Pflichtaufgabe handelt,
müssen wir im Interesse aller Beteiligten alles tun, damit
die neue Schule zum Schuljahresbeginn 2003/2004 ihren Betrieb
aufnehmen kann. Hierfür wünschen wir uns auch die Unterstützung
der CDU Tornesch.
Weitere Verzögerungen
gehen zu Lasten aller. Es muss endlich Schluss sein mit der Ungewissheit
von Schulleitern, Lehrern, Eltern, Schülerinnen und Schülern.
FDP Ortsverband
Tornesch
Ursula
Eßler
Bgl. Mitglied Kultur- und Bildungsausschuss
OVG
macht den Weg frei für die KGS-Tornesch! (21.9.2002)
Das Oberverwaltungsgericht
hat entschieden: Da es sich bei der Errichtung der KGS-Tornesch
um eine Pflichtaufgabe der Gemeinde handelt, scheidet ein Bürgerbegehren
gegen die Errichtung der KGS endgültig aus. "Diese Aussage
hätten wir billiger und schneller treffen können, wenn
denn die Bürgerinitiative ETSCH und die CDU das von der FDP
eingeholte Kurzgutachten
nicht als "rechtliche Trickserei" angesehen, sondern
sich mit den Fakten wirklich auseinandergesetzt hätten",
so der FDP-Ortsvorsitzende Alexander Ramin.
Hintergrund
der OVG-Entscheidung ist die gesetzliche Regelung, wonach der
Gemeinde bestimmte Aufgaben übertragen werden können,
die sie ohne eigene Entscheidungs-kompetenz umzusetzen hat (sog.
Pflichtaufgaben). "Es wäre doch geradezu abenteuerlich,
wenn die Errichtung einer Schule, die aufgrund der Schülerzahlen
erforderlich ist und von der Mehrheit der betroffenen Eltern gewünscht
wird, mit einem Bürgerbegehren verhindert werden könnte.
Dies würde ja dazu führen, dass die betroffenen Schülerinnen
und Schüler auf der Straße stünden", so Ursula
Eßler (FDP) weiter. Genau dies Argument gilt nach Ansicht
des OVG auch für die KGS-Tornesch, weil das Bedürfnis
für diese Schule rechtlich wirksam festgestellt (Elternbefragung)
und von der Schulaufsichtsbehörde bestätigt wurde.
"Es ist
nun an der Zeit, dass die CDU und die Bürgerinitiative ETSCH
endlich ihre Blockadehaltung aufgeben und an einer schnellen Errichtung
der KGS Tornesch im Interesse der betroffenen Eltern und Kinder
mitwirken. Erneute ideologische Verzögerungen führen
nur zu weiteren dramatischen Engpässen an den weiterführenden
Schulen und verursachen außerdem unnötige zusätzliche
Kosten durch Nachteile bei der Schulbauförderung."
"Der
Beschluss des OVG wird nach unserem jahrelangen Einsatz endlich
den Weg für eine weitere Schulalternative freimachen. Hierüber
freuen wir uns im Interesse der Betroffenen. Gleichzeitig werten
wir die Entscheidung des OVG aber auch als deutliche Bestätigung
unseres Engagements", so Eßler und Ramin abschließend.
"Wir setzen alles daran, dass die Schule schon im Schuljahr
2003/2004 ans Netz gehen kann."
Alexander
Ramin FDP-Ortsvorsitzender
Urula Eßler, FDP bgl. Mitglied im Ausschuss Kultur und Bildung
Der
Schulzweckverband ist beschlossen! (24.4.2002)
Auf der jünsten
Sitzung des Ausschusses für Kultur und Bildung wurde zusammen
mit dem Uetersener Ausschuss für die Errichtung des Schulzweckverbandes
gestimmt.
hier
der Pressebericht
Die FDP Tornesch
ist froh, nach langer Zeit der Arbeit, nun kurz vor einem Erfolg
der langjährigen Bemühungen zu stehen. Unser Ziel war
und ist das Abitur vor Ort. Die Chancen waren noch nie so gut
wie heute!
Das
Bürgerbegehren ist unzulässig
Am 18.1.ist
das Bürgerbegehren "Erhalt Tornescher Schulen"
von der Jommunalaufsicht des kreises Pinneberg für unzuöässig
erklärt worden.
Die
Entscheidung ist gefallen.
Auf Der Sitzung
der Gemeindevertretung am 18.10.2001 wurde der Beschluss zur Errichtung
einer kooperativen Gesamtschule in Tornesch gefasst. FDP, SPD
and B90/die Grünen haben diesem Beschluss zugestimmt und
damit den Weg für eine gymnasiale Versorgung am Ort frei
gemacht.
Die
große Lösung:
Letztendlich
wurde die "große" regionale Lösung gewählt,
welche eine 7-zügige Schule vor Ort (2 Hauptschule, 3 Realschule,
2 Gymnasium) entstehen lässt.
Warum
wir uns letztendlich für diese Variante entschieden haben:
- Die Machbarkeitsstudie
hat gezeigt, das diese Lösung für die Region klar
die beste Lösung darstellt. (Projektgruppe Bildung und
Region, Bonn: Regionale und finanzielle Auswirkungen bei der
Errichtung einer kooperativen Gesamtschule in Tormesch)
- Der Erhalt
der Realschule
als 1,5-2 zügige Schule am Standort der Fritz-Reuter Schule
ist nicht zukunftsträchtig. Dies hat auch der Schulleiter
Herr Balasus mehrfach in der Presse bekannt gemacht.
- Ein Neubau
einer Realschule an anderem Standort ist zu kostenintensiv.
- Eine Integration
der Realschule in die kooperative Gesamtschule lässt diese
wie bisher weiter arbeiten. Zusätzlich werden durch Integrationsaspekte
weitere Angebote geschaffen.
Diese
Lösung ist vorteilhaft für Tornesch.
- In Tornesch
entsteht eine moderne Schule mit allen Abschlussmöglichkeiten,
vom Hauptschulabschluss bis hin zum Abitur.
- 2 neue
gymnasiale Züge in der Region entlasten die umliegenden
Gymnasien. Die Pendlerbewegungen können (wenn von den Eltern
gewünscht) zurückgehen bzw. sich auf Uetersen beschränken.
- Die Fritz-Reuter
Schule enthält die nötige Entlastung um auch im Grund-
und Förderschulbereich weiter wachsen zu können.
Alexander
Ramin (20.10.2001)
Kommentar:
Beschlussfassung für eine 6-zügige KGS bei Erhalt einer
2-zügigen Realschule:
- Anfang 1998
endete die 9-monatige Tätigkeit einer interfraktionellen
AG mit dem Ergebnis, dass wir erstmals Einigkeit erzielt hatten
über die Schülerzahlentwicklung in der Region.
- Tenor:
- 1. die gymnasiale Versorgung in der Region ist unzureichend
-
und in den benachbarten Gymnasien in Pinneberg und Elmshorn nicht
mehr gesichert
- 2. Die Schülerzahlen in Tornesch werden weiter steigen,
was Anbauten an
Grund-, Haupt- Förder- und Realschule nach sich ziehen müßte
- danach beschlossen
SPD, Die Grünen und FDP in Tornesch und Uetersen gemeinsame
SEP mit dem Planungsbüro BILDUNG UND REGION zu betreiben.
- der gemeinsame
SEP für 2000 - 2005 machte deutlich, dass die Schülerzahlentwicklung
Hoffnungen auf ein 3-zügiges Gymn. nicht zuließen -
ebensowenig den Bau einer
Gesamtschule auf der grünen Wiese bei Erhalt aller bestehenden
Schulen.
-SPD, Die
Grünen und FDP einigten sich darauf, mit notwendigen Anbauten
an bestehenden Schulen gleichzeitig ein gymnasiales Angebot zu
schaffen.
Es folgte der gemeinsame Antrag auf eine 6-zügige KGS für
die Region bei Erhalt einer 2-zügigen RS in Tornesch und
die Bemühungen um die Gründung eines Schulzweckverbandes
(SZV) mit Uetersen. Die Antragsstellung duldete keinen Aufschub,
nachdem im Frühjahr diesen Jahres die Eltern schon um die
Wette laufen mußten, um Anmeldeformulare für das Gymnasium
ihrer Wahl zu bekommen.
Nach unserer
Antragsstellung erfolgte die vom Schulgesetz vorgeschriebene Elternbefragung
kurz vor den Sommerferien an den Schulen in der Region. Die Ergebnisse
der Elternbefragung bestätigen unsere Einschätzung nach
der Forderung einer
KGS.
Grundlage
der Machbarkeitsstudie II, die uns jetzt vorliegt, sind die Ergebnisse
dieser Elternbefragung an den Schulen der Region. Daraus wird
die künftige Frequentierung der verschiedenen Schularten
abgeleitet. Darüber hinaus werden zu erwartende Kosten für
diverse Varianten aufgezeigt. Als favorisiertes Modell wird aus
finanziellen Gründen die 1+1+1+1 -Lösung herausgestellt
(je ein regionales Gymnasium, KGS, Realschule und Hauptschule).
Zahlenmaterial und Schlußfolgerungen sind nachvollziehbar
und schlüssig. Es handelt sich um die Langzeitbetrachtung
in der Region.
Bei unseren
anstehenden Planungen sollten wir die Langzeitprognose unbedingt
immer wieder hinzuziehen und dem zu gründenden SZV alle Optionen
offenhalten. Dies auch als Verhandlungsmasse dem Land gegenüber.
Darstellung
aus Tornescher Sicht:
Zu den ca.
80 FS und 7 Zügen Grundschule(GS) hat unsere Gemeinde in
den weiterführenden Schulen zu versorgen:
2 schwache
HS-Züge
4 RS-Züge (incl. Gastschülern)
zusätzlich brauchen wir das gymnasiale. Angebot (2 Züge)ca.
50 Kd. - (vor 5 Jahren: 25 p.a.)
um möglichst
alle Tornescher Kinder in unserer Gemeinde zu beschulen.
KGST wird
2+2+2+2 + 2 RS
2 HS-Züge werden Bestandteil der KGST -
Die 4 RS-Züge teilen wir künftig in 2 KGST und 2 RS-Angebote
(Elternbefragung gesichert)
2 Gym-Züge werden an der KGST angeboten
Wenn alle
Tornscher. Kinder hierblieben, wären KGST und RST fast voll
(wir hätten keine Reiserei und keine Schulkostenbeiträge
(SKB))
Das ist aber nicht anzunehmen,
die 2 Gym-Züge werden voraussichtlich nicht allein durch
Tornescher Kd. angenommen (Abgabe an Nachbarn) und die 2 schwachen
Tornescher HS-Züge nutzen die KGST-HS-Züge nicht aus
(Abgabge an Nachbarn) Die Gym-Kinder, die das Gym. bevorzugen
profitieren von den KGST-Gym-Plätzen, die freie Plätze
an den Gymnasien nach sich zögen.
Die Tornescher
Beschlußlage durch SPD, Grüne und FDP sichert die Schulversorgung
aller Tornescher Kinder bis zum Abitur und öffnet sich für
die Region mit den frei bleibenden Plätzen (ca. 25 Gym.,
10 RS, 25 HS). Ein SZV für die KGST macht Sinn, da Uetersen
sich mit erhöhten Schulkostenbeiträgen in den Zweckverband
einkaufen würde.
Die 1+1+1+1-Variante
ist ein Lösungsvorschlag für die Region. Ob diese angestrebt
wird, hängt nicht allein von den Tornescher Politikern ab.
Die Gründung des SZV mit Uetersen bleibt zunächst abzuwarten.
Neuen Überlegungen
sollten wir danach offen bleiben. Auch die jüngsten Äußerungen
des Herrn Balasus, der einer 2-zügigen Realschule gegenüber
kritisch ist, sollten in die Überlegungen einfließen.
Er rät, den Sinn des K+B-Beschlusses zu prüfen. Sollte
er den Sinn seines Schulkonferenzbeschlusses überdenken und
sich für die Integration der jetzigen Realschule in die KGS
aussprechen, wäre der Erhalt einer 2-zügigen
RS in Tornesch eine kostspielige Angelegenheit, die neu beurteilt
werden sollte.
Ursula Eßler
29. September 2001
Antrag
für eine Gesamtschule
(13.5.2001)
Gemeinsamer Antrag mit SPD und B90/die Grünen
Schulentwicklungsplanung
im Kreis Pinneberg
(5.4.2001)
Gigantische Schülerzahlentwicklung an den Gymnasien
Darauf waren
die Schulen offensichtlich nicht vorbereitet. Die Schulentwicklungsplaner
des Kreises kamen noch vor 2 Jahren zu dem Ergebnis, dass auf
Kreisebene kein Mangel an gymnasialen Plätzen entstehen würde.
Ungeachtet der Tatsache, dass es Tornescher Eltern und Kindern
seit Jahren zugemutet wird, um einen Platz am Gymnasium oder der
Gesamtschule ihrer Wahl für ihre Kinder zu bangen. Erst nach
den Anmeldungen bekommen die Eltern Klarheit darüber, wo
noch Platz für ihre Schützlinge ist. Von Freizügigkeit
keine Spur. In diesem Jahr rollt eine regelrechte Lawine von Fünftklässlern
auf die Gymnasien zu. Drei- bis vierzügig gebaute Schulen
müssen nun sechs 5. Klassen einrichten.
Seit Jahren
übt die F.D.P. heftigen Widerstand gegen die Berechnungsgrundlagen
und Praktiken in der Schulentwicklungsplanung. Wir haben im Kultur-
und Bildungsausschuss in Tornesch und im Ausschuss für Schule,
Kultur und Sport des Kreises immer wieder deutlich gemacht, dass
der Schulentwicklungsplan des Kreises allein in der Region Uetersen/Tornesch
jährlich 30 bis 50 Kinder "verlor". Ich erntete
völliges Unverständnis von Seiten der Schulämter
und Politiker der anderen Parteien als ich auf diese gravierenden
Abweichungen zwischen Schülerplanzahlen und der Realität
an den Schulen merksam machte. Als ich aus diesem Grunde selber
politisch in der F.D.P. aktiv wurde, belächelte man mich
freundlich. Heute habe ich einen mitberatenden Status. Unsere
Voraussagen in der Schulentwicklungsplanung sind eingetreten,
ja sogar übertroffen worden. Auf F.D.P.-Antrag werden die
Schülerzahlen seit ein paar Jahren jährlich (statt vorher
alle 5 Jahre) fortgeschrieben, und aufgrund unserer Intervention
gelten für die Region Tornesch Uetersen sogar besondere Berechnungsgrundlagen
Dennoch hat man aus den Erkenntnissen keine Schlüsse gezogen.
Wir sind schockiert über die Nonchalance, mit der über
die Situation an den Schulen über Jahre hinweggefegt wurde.
Seite 2: Mitteilung
an die Presse Anmeldezahlen Gymnasien Schuljahr 2001/2002
Nun haben wir das Desaster: Die Geburtsjahrgänge 1990/1991
erreichen die weiterführenden Schulen. Damit konnte doch
wirklich keiner rechnen!
Folgende Anmeldezahlen
liegen zur Zeit vor:
Elmshorn:
Elsa-Brändstöm-Schule 160
Bismarck-Schule 118
Pinneberg: Theodor-Heuss-Schule 150
Brahms-Gymnasium 163
Halstenbek: Wolfgang-Borchert-Gymn. 122
Wedel: Joh.-Rist-Gymnasium 135
Barmstedt: von-Weizsäcker-Gymnasium 112
Uetersen: Ludwig-Meyn-Schule 151
Nur durch
die Einrichtung von 6 Parallelklassen (auf Kosten der Klassen-
und Fachraumsituation) und durch "Empfehlungen" an andere
Schulen werden die Schulleiter diesem Ansturm begegnen können.
Ungeklärt: die Planstellenversorgung aufgrund dieser Zuwächse.
Der Mangel regiert - bei bleibender Qualität des Bildungsangebotes???
Betroffenheit allein reicht jetzt nicht mehr aus, es gilt langfristige,
zukunftsfähige Handlungskonzepte zu erarbeiten.
Die Politik
in der Region Tornesch und Uetersen muss eine Chance bekommen,
die schweren
Versäumnisse, durch die man in diese Situation hineingeschlittert
ist, im Sinne der Region zu beheben. SPD, B90/Die Grünen
und F.D.P. in Tornesch und Uetersen sehen die Lösung des
Problems in der Errichtung einer Kooperativen Gesamtschule. Dadurch
entstehen u. a.
58 gymnasiale Plätze, die zur Entlastung in den "Katastrophengebieten"
führen werden. Für zwei weitere gymnasiale Züge
in der Region Tornesch Uetersen gibt auch in einer Langzeitprognose
nachweislich den Bedarf, während sich der Bedarf für
ein von der CDU gefordertes Gymnasium aufgrund rückläufiger
Schülerzahlen ab 2005 nicht belegen lässt.
Der Kreis
hat nicht die richtigen Signale mit der Schulentwicklungsplanung
gesetzt. Es sollte jetzt nicht in der Bedrängnis damit ausgewichen
werden, in Elmshorn oder Pinneberg Räume für Tornescher
Schüler und Schülerinnen anzubauen. Die Region benötigt
eine eigene Lösung. Die kommunalen und regionalen Interessen
zwingen zum gemeinsamen Handeln.
Dies kann nur mit Hilfe des Kreises und des Landes gelingen, die
aufgerufen sind, sich den Realitäten an den Schulen zu stellen.
5. April 2001
Ursula Eßler
Kommentar
zur Haltung der CDU (31.3.2001)
Zum Presseartikel:
"Hauptschule erhalten und stärken" (30.3.2001, Uetersener
Nachrichten)
Die CDU hat
es deutlich gemacht. "Sollte der Bedarf für ein Gymnasium nachgewiesen
sein, werde die CDU die Schaffung eines vernünftigen gymnasialen
Angebotes prüfen.." Das heißt im Klartext: Gymnasiale Plätze sind
für die CDU zur Zeit nicht wichtig.
Die Forderung
nach einem Gymnasium in Tornesch scheint eine taktische Maßnahme
zu sein, um die Bürger zu beruhigen. Das Problem soll verschoben
werden. Zitat: ,,Insgesamt müsse mit Augenmaß Schulentwicklung
betrieben werden, da landesweit die Schülerzahlen ab 2005 zurückgehen
würden". Mit dieser Aussage stellt sich die CDU hinter die Gegner
von Schulraumerweiterung und beweist wieder einmal, wie wenig
man sich mit den reellen Zahlen auseinandersetzt.
Die Hauptschule
soll erhalten werden, das ist für die CDU das wichtigste Ziel.
Um welchen Preis? Die Erfahrung zeigt, dass Eltern von Hauptschulkindern
die Gesamtschule bevorzugen. Heute schon wechseln nur eine Handvoll
Schüler von der Grundschule zur Hauptschule. Ich halte eine Gesamtschule
für die Hauptschule für nicht schlechter.
Mit der Forderung
nach dem Erhalt der Hauptschule spricht die CDU nur wenige Betroffene
an. Es werden Emotionen angesprochen, von Ehemaligen vielleicht
und alteingesessenen Torneschern. Die weitaus größere Personenanzahl
wird mit der Forderung nach einem Gymnasium angesprochen. Aber
das ist ja nicht so wichtig....
Kommentar
zur Schulfrage
(24.2.2001)
Immerhin sind sich
in einem Punkt alle Tornescher Parteien einig: Eine Erweiterung
des Schulangebotes soll es in Tornesch geben. Nur über die Schulform
gibt es - mal wieder - heftige Diskussionen. Dabei geht es in
Tornesch aber überhaupt nicht um ideologische Dinge, sondern ganz
pragmatisch um das machbare.
Die Zeichen aus dem
Ministerium in Kiel sind weit mehr als nur vage Andeutungen. Klar
ist eines: Tornesch alleine bekommt gar nichts, Gesamtschule oder
Gymnasium für Tornesch stehen also gar nicht zur Debatte. "Eine
sinnvolle regionale Lösung" hat Chancen auf Erfolg. Und die Gespräche
mit den Nachbargemeinden laufen schon seit einiger Zeit, auch
wenn einige Politiker hier wieder üble Machenschaften unseres
Bürgermeisters sehen. Ich sehe da eher eine gewisse Weitsicht.
Nun werden sich unsere
Nachbargemeinden, allen voran Uetersen, kein neues Gymnasium wünschen.
Warum also die Prinzipienreiterei um Schulformen und deren Qualitäten.
Eine neue Schule muss
für Tornesch vor allem eines bringen: Raum. Durch Versäumnisse
in der Vergangenheit wurde der Realität immer hinterhergebaut.
So etwas darf nicht mehr passieren. Eine neue Schule, eingebettet
in ein sinnvolles Raumprogramm zur Entlastung der bestehenden
Schulen, das ist das Ziel.
Dieses Ziel ist aber
nur zu erreichen, wenn endlich einmal sachorientiert diskutiert
wird. So wie zur Zeit zwischen SPD, FDP und den Grünen. Packen
wir es an.
Warum
wir für eine Gesamtschule sind (26.11.2000)
Die
FDP Tornesch hat sich nach Analyse des aktuellen Schulentwicklungsplans
entschlossen, folgendes Konzept weiter zu verfolgen:
- Errichtung
einer 6 zügigen Kooperativen Gesamtschule in Tornesch für die
R egion
- Erhalt
der Realschulen in Tornesch und Uetersen
- Integration
der Hauptschule Tornesch
in die Kooperative Gesamtschule
- Erhalt
der Hauptschulen in Uetersen
- Bestandsschutz
und Erhalt der Eigenständigkeit der Förderzentren in Tornesch
und Uetersen
Diese
Forderungen begründen wir ganz pragmatisch:
- Das Gutachten
des Herrn Krämer Mandeau zeigt deutlich Defizite in der Versorgung des
gymnasialen und Gesamtschulbereiches in der Region.
- Das
Land Schleswig-Holstein hat sich mehrfach klar gegen den Neubau
eines weiteren Gymnasiums im Kreis Pinneberg ausgesprochen.
Auch eine Zustimmung des Kreises Pinneberg ist nicht zu erwarten.
Die Forderung nach einem Gymnasium würde Zeit und Ressourcen
verschwenden und am Ende die Chancen nach dem wichtigen Schulraum
vor Ort verbauen.
- Wenn Eltern
an der Diskussion beteiligt werden, muß man ihnen auch Klarheit
über die möglichen Alternativen geben. Deshalb hat die FDP im
Kultur- und Bildungsausschuss
gefordert, vor großen Informationsveranstaltungen, erst
einmal die Alternativen mit dem Land abzuklären. Das ist bisher
nicht geschehen. Deshalb fürchten wir eine Scheindebatte am
21. 11. 00.
- Eine Entscheidung
über die Einrichtung einer Kooperativen Gesamtschule halten wir
im Kreis und Land für durchsetzbar
- Durch die
Integration der Hauptschule Tornesch in die neue Schule wird
dringend benötigter Schulraum an der Fritz-Reuter- und Wilhelm-Busch
Schule frei. Die Container können abgebaut werden.
- Der regionale
Charakter dieser Lösung entlastet andere Schulen, vor allem
das LMG Uetersen.
- Die zu
erwartende Akzeptanz einer Kooperativen Gesamtschule wird auch
die Realschule Tornesch räumlich entlasten. Die hohen Schülerzahlen
und die Akzeptanz der Realschule Tornesch, sichern den Erhalt
der Realschule, wenn auch in kleinerer Form
- Die Schulform
„Kooperative Gesamtschule“ bietet alle Schularten und Abschlüsse des 3-gliedrigen
Schulsystems unter einem Dach, mit der Möglichkeit enger Kooperation
zum Wohle der Kinder.
- Die Akzeptanz
dieser Schulform ist durch die KGSE deutlich und zeigt den Bedarf
einer solchen Schule
- Mit der
Einrichtung einer Kooperativen Gesamtschule werden alle Eltern
in der Region über die freie Schulwahl verfügen.
Wir
sind davon überzeugt, dass durch schnelle Entscheidungen und breite
Mehrheiten in der Gemeinde eine Genehmigung einer solchen Schule
möglich ist. Langes Tauziehen und Diskutieren – wie schon viel
zu lange geschehen – führt nicht nur zum Zeitverlust sondern zum
Ende einer möglichen Lösung. Tornesch steht in Konkurrenz zu starken
Städten wie Elmshorn, Pinneberg, Wedel und Barmstedt. Nur eine
gemeinsame Lösung in der Region kann zum Erfolg führen.
Auch
der Schulausschuß der Stadt Uetersen hat die Verwaltung beauftragt,
Verhandlungen zur Bildung eines Schulzweckverbandes mit Tornesch
aufzunehmen, erwartet allerdings eine
Entscheidung bezüglich der Schulform seitens der Gemeinde
Tornesch. Diese sollte nun schnell getroffen und möglichst von
allen Tornescher Parteien getragen werden.
Der
Meinungsbildungsprozeß in der FDP ist abgeschlossen. Wir erhalten
für unser formuliertes Ziel Unterstützung aus den Reihen unserer
Partei in der Region, im Kreis und im Land. Wir stehen Eltern,
Lehrern, Schülern und interessierten Bürgern und Bürgerinnen gern
zur Verfügung, um unsere Entscheidung für eine Kooperative
Gesamtschule transparent
zu machen.
Unser
Ziel: Abitur vor Ort (14.10.2000)
Am
11.10.2000 hat der Schulentwicklungsplaner Herr Kraemer-Mandeau
den Schulentwicklungsplan für die Region Tornesch/ Uetersen
vorgestellt. Mehr als 100 interessierte Eltern kamen zu dieser
Veranstaltung. Das zeigt das große Interesse an diesem Thema
in Tornesch.
Die
Aussage war eindeutig: In Tornesch fehlt es vor allem an gymnasialen
Plätzen. Wir fordern deshalb weiterhin eine neue Schule in
Tornesch! Da wir aber ein Gymnasium im Land nicht für durchsetzbar
halten, setzen wir uns weiterhin für die Errichtung einer
kooperativen Gesamtschule in Tornesch für die Region ein.
Folgende
Lösung können wir uns vorstellen:
Errichtung einer kooperativen Gesamtschule in Tornesch für
die Region, möglichst in einem Zweckverband mit der Stadt
Uetersen (Einbeziehung des Gymnasiums).
Erhalt der Realschule in kleinerer Form an einem neuen Standort
in Tornesch. Die kooperative Gesamtschule kann dann die bisherigen
Räume nutzen
Die Sanierung des Gebäudes der Realschule und die Erweiterung
zur Gesamtschule kann gemeinsam und kostensparend erfolgen
Durch Umorientierung der Hauptschule an die kooperative Gesamtschule
werden Anbaumaßnahmen an der Fritz-Reuter- und Wilhelm Busch
Schule nicht mehr notwendig
Durch die Vielseitigkeit des Angebots entsteht eine Entlastung
des LMG, dadurch profitieren Kinder, die das "reine"
Gymnasium bevorzugen.
Diese Lösung halten wir im Land für durchsetzbar.
Wir
rufen alle Tornescher Poliker auf, jetzt zu handeln.
Alexander
Ramin
Konzept
zur Schulsituation (Juni 2000)
Nur ein ausreichendes Schulraumangebot
in allen Schulformen der Region ermöglicht unseren Schülern akzeptable
Bildungschancen. Die F.D.P. Tornesch setzt sich deshalb für eine
vielseitiges Schulangebot in der unserer Region ein und fordert
ausreichend Raum für die zu erwartenden Schüler.
Folgende Punkte sind für uns
von großer Wichtigkeit:
Zusammenarbeit
mit den Umlandgemeinden
Bei der Planung von Schulraum ist eine regionale Betrachtung des
Bedarfes und Angebotes zu berücksichtigen. Besonders im Sekundarstufenbereich
sind alleinige Tornescher Lösungen nicht sinnvoll da damit die
Chancen zu einer gemeinsamen, großen Lösung verloren gehen. Bei
der Betrachtung des Bedarfes muss das Zusammenspiel zwischen allen
Schulformen berücksichtigt werden.
Abitur
vor Ort:
Wir möchten das Abitur vor Ort ermöglichen. Die Aufteilung der
Tornescher Gymnasiasten an die umliegenden Schulen in Uetersen,
Elmshorn und Pinneberg halten wir für nicht sinnvoll. Erschwerung
der sozialen Kontakte der Schüler Lange Anreisewege Abzug der
Tornescher Jugend in die Umlandgemeinden Wirtschaftliche Verluste
durch Umorientierung der Schüler und Eltern Tornescher Gymnasiasten
spielen derzeit die "Lückenbüßer" an den umliegenden Schulen,
bis diese gefüllt sind.
Erweiterung
des Schulangebots und damit Entlastung der bestehenden Schulen
Um in Tornesch gymnasiale Plätze zu ermöglichen und zugleich eine
weitere Schulform anzubieten, schlagen wir die Errichtung einer
kooperativen Gesamtschule vor. Diese Schule zieht neben eigenen
Schülern auch Kinder aus der gesamten Region an, damit wird z.B.
das Ludwig-Meyn-Gymnasium in Uetersen wieder freie Kapazitäten
erhalten, um Tornescher Schülern als "Heimgymnasium" zu dienen.
Zugleich werden Haupt- und Realschule entlastet, so dass die notwendigen
Anbauten entfallen können.
Zukunftsweisende
Schulentwicklungsplanung
Seit Jahren kritisiert die F.D.P. Tornesch die Schulentwicklungsplanung
des Kreises Pinneberg, die in Tornesch zu erheblichen Fehlern
in der mittel- und langfristigen Planung geführt haben. In den
zuständigen Gremien und einem Arbeitskreis haben wir gezeigt,
wo die Schwachstellen in der Prognose liegen. Das hat dazu geführt,
dass die Prognosen kurzfristiger erstellt werden und somit der
mittelfristige Bedarf besser sichtbar wird. Trotzdem halten wir
die Prognoseform des Kreises als sehr fehleranfällig.
Wir begrüßen außerordentlich
die gemeinsame Schulentwicklungsplanung mit den umliegenden Gemeinden
mit einem erfahrenen Planungsinstitut und hoffen, dass die gewonnenen
Erkenntnisse zu schnellen Lösungen führen. Wir dürfen nicht immer
der Zeit hinterher planen. Auch in Zukunft werden wir die Prognosen
mit den Aktuellen Zahlen vergleichen und auf fehlerhafte Prognosen
hinweisen.
|