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FDP Tornesch |
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5. Juni 2010 | 00:20 Uhr | von Christian Brameshuber TORNESCH. "Wir haben geerbt": Die frohe Botschaft teilte Torneschs Bürgermeister Roland Krügel (CDU) den Fraktionschefs per Telefon persönlich mit. 290 000 Euro in bar und ein Einfamilienhaus im Wert von 210 000 Euro hat der Privatmann Gerhard Veit der Stadt hinterlassen. Mündlich soll er den Wunsch geäußert haben, dass sein Vermächtnis dem Sport in der Stadt zugute kommen solle. Was macht Tor nesch mit dem unverhofften Geldsegen? Die Fraktionschef haben sich bereits ihre Gedanken gemacht. "Wir sollten das Erbe nicht dafür nutzen, um Löcher im Haushalt zu stopfen, sondern mit dem Geld etwas Bleibendes schaffen", sagt CDU-Chef Christopher Radon. Kultur und Sport: In diesen Bereichen sieht Radon Möglichkeiten, das Geld sinnvoll zu investieren. "Ein Teil könnte in das neue Sportzentrum, vielleicht in die geplante Tennishalle fließen. Sie könnte den Namen des Verstorbenen tragen." |
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